Noir
Transcript von "Outsiders"
So sehr mein Herz auch bei jedem getöteten Wraith geblutet hat - die Geschichte war echt nicht schlecht, denn auch dieses Mal mussten die Menschen wieder wirklich kämpfen, um heil aus der Sache raus zu kommen.
Auch die Zweiteilung der Dorfbevölkerung in Befürworter für die Auslieferung der durch die Hoffanerdroge Infizierten und die Gegner desselbigen war gut gemacht und außerordentlich realistisch. Bis hin zu der letzten Finte.
Die Wraith waren intelligent und einfallsreich und auch das Hive wurde nicht durch irgendeinen völlig an den Haaren herbeigezogenen Schachzug von Sheppard zerstört. Auch wurden sie nicht als Monster dargestellt, sondern als intelligente Wesen, die eben versuchen, ihre Nahrungsquelle wieder 'sauber' zu bekommen. Schade dass die Forschung vernichtet wurde, aber wenn sie kein Backup gemacht haben, dann sind sie echt selber Schuld.
Die Geschichte eines ausgewogenen Kampfes zwischen den Wraith auf der einen Seite und Sheppard's Team und den Dorfbewohnern auf der anderen Seite um das Überleben/Sterben einer Gruppe von Menschen, die mich allerdings sehr zerrissen zurück lässt - was nicht unbedingt ein Fehler ist. Es spricht für die Ausgewogenheit dieser Geschichte.
Überrascht hat mich Beckett. Er hat sich sehr verändert. Irgendwie mag ich ihn noch weniger als nach Steve oder Michael. Er hat aus der Vergangenheit nicht viel gelernt, außer die Wraith vielleicht noch mehr zu hassen. Er sieht noch immer nur die Menschen und deren Schicksal. Die Wraith selbst und ihre Qualen sind für ihn immer noch bedeutungslos. Ich weiß nicht, ob ich ihn als Arzt würde haben wollen.
Ich schätze, ich werde mir die Folge nochmals ansehen müssen - im Ganzen und in Teilen - um mir meiner Gefühle wirklich klar zu werden. Im Moment fühle ich mich irgendwie ratlos.... Ich schäze, ich fühle mich doch wesentlich mehr auf die Seite der Wraith gezogen und bedaure dass sie kein Heilmittel finden konnten. Und Beckett's Verhalten hängt mir irgendwie doch mehr nach, als ich gedacht hatte. Warum genau weiß ich auch noch nicht. Vielleicht ist es Frust weil er nichts gelernt hat? Ich weiß es nicht....Ich könnte ihm höchstens zugute halten, dass er durch die Gefangenschaft bei Michael und die Erkenntnis, dass er ein Klon ist, mehr aus der Bahn geworfen wurde, als ich vermutet hatte. Von der Wärme, die er einst versprüht hat, ist auf alle Fälle in dieser Folge kaum noch etwas zu spüren. Zumindest nicht wenn er mit den Wraith zu tun hat.

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So sehr mein Herz auch bei jedem getöteten Wraith geblutet hat - die Geschichte war echt nicht schlecht, denn auch dieses Mal mussten die Menschen wieder wirklich kämpfen, um heil aus der Sache raus zu kommen.
Auch die Zweiteilung der Dorfbevölkerung in Befürworter für die Auslieferung der durch die Hoffanerdroge Infizierten und die Gegner desselbigen war gut gemacht und außerordentlich realistisch. Bis hin zu der letzten Finte.
Die Wraith waren intelligent und einfallsreich und auch das Hive wurde nicht durch irgendeinen völlig an den Haaren herbeigezogenen Schachzug von Sheppard zerstört. Auch wurden sie nicht als Monster dargestellt, sondern als intelligente Wesen, die eben versuchen, ihre Nahrungsquelle wieder 'sauber' zu bekommen. Schade dass die Forschung vernichtet wurde, aber wenn sie kein Backup gemacht haben, dann sind sie echt selber Schuld.
Die Geschichte eines ausgewogenen Kampfes zwischen den Wraith auf der einen Seite und Sheppard's Team und den Dorfbewohnern auf der anderen Seite um das Überleben/Sterben einer Gruppe von Menschen, die mich allerdings sehr zerrissen zurück lässt - was nicht unbedingt ein Fehler ist. Es spricht für die Ausgewogenheit dieser Geschichte.
Überrascht hat mich Beckett. Er hat sich sehr verändert. Irgendwie mag ich ihn noch weniger als nach Steve oder Michael. Er hat aus der Vergangenheit nicht viel gelernt, außer die Wraith vielleicht noch mehr zu hassen. Er sieht noch immer nur die Menschen und deren Schicksal. Die Wraith selbst und ihre Qualen sind für ihn immer noch bedeutungslos. Ich weiß nicht, ob ich ihn als Arzt würde haben wollen.
Ich schätze, ich werde mir die Folge nochmals ansehen müssen - im Ganzen und in Teilen - um mir meiner Gefühle wirklich klar zu werden. Im Moment fühle ich mich irgendwie ratlos.... Ich schäze, ich fühle mich doch wesentlich mehr auf die Seite der Wraith gezogen und bedaure dass sie kein Heilmittel finden konnten. Und Beckett's Verhalten hängt mir irgendwie doch mehr nach, als ich gedacht hatte. Warum genau weiß ich auch noch nicht. Vielleicht ist es Frust weil er nichts gelernt hat? Ich weiß es nicht....Ich könnte ihm höchstens zugute halten, dass er durch die Gefangenschaft bei Michael und die Erkenntnis, dass er ein Klon ist, mehr aus der Bahn geworfen wurde, als ich vermutet hatte. Von der Wärme, die er einst versprüht hat, ist auf alle Fälle in dieser Folge kaum noch etwas zu spüren. Zumindest nicht wenn er mit den Wraith zu tun hat.

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