Noir
"Cloverfield" - Trailer 1
"Cloverfield" - Trailer 2
Ich bin gerade auf Pro7 über diesen Film gestolpert. Er war zwar schon fast zur Hälfte durch, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass vorher etwas gelaufen wäre, dass diesen Film herausgerissen hat. Er war einfach nur noch Müll.
Die Handlung ist recht simpel:
Ein paar Twens in New York feiern eine Party, dann wird New York von einem riesigen - vermutlich außerirdischem - Monster angegriffen und in Schutt und Asche gelegt. Die Versuche der Armee, das Wesen zu töten, scheitern kläglich und die Hauptdarsteller fliehen, wobei einer der Leute eine Videokamera hat, mit der er alles filmt. Am Ende des Films sind alle Hauptdarsteller tot und das Monster lebt immer noch.
Im Grunde genommen ist die Idee, einen Monsterfilm aus der Perspektive von flüchtenden Privatpersonen, die nicht wissen, was das für ein Ding ist, woher es kommt und was überhaupt abgeht, nicht schlecht, aber die Charaktere, sowie ihre Äußerungen und Handlungen sind sowas dämlich, hysterisch, bekloppt und ohne jeglichen gesunden Menschenverstand, dass ich schon richtig grantig geworden bin.
Die im Internet oft geschmähte verwackelte Perspektive (ähnlich wie beim Blair Witch Project) hat mich weitaus weniger gestört, als diese hirnlosen Bemerkungen und Handlungen. Wenn man sich schon wünscht, dass die Hauptdarsteller doch bitte endlich gefressen würden, damit sie ihre dämlich Klappe halten, dann nenne ich das kein wirklich gutes Filmerlebnis.
Habt Ihr den Film auch gesehen?
"Cloverfield" - Trailer 2
Ich bin gerade auf Pro7 über diesen Film gestolpert. Er war zwar schon fast zur Hälfte durch, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass vorher etwas gelaufen wäre, dass diesen Film herausgerissen hat. Er war einfach nur noch Müll.
Die Handlung ist recht simpel:
Ein paar Twens in New York feiern eine Party, dann wird New York von einem riesigen - vermutlich außerirdischem - Monster angegriffen und in Schutt und Asche gelegt. Die Versuche der Armee, das Wesen zu töten, scheitern kläglich und die Hauptdarsteller fliehen, wobei einer der Leute eine Videokamera hat, mit der er alles filmt. Am Ende des Films sind alle Hauptdarsteller tot und das Monster lebt immer noch.
Im Grunde genommen ist die Idee, einen Monsterfilm aus der Perspektive von flüchtenden Privatpersonen, die nicht wissen, was das für ein Ding ist, woher es kommt und was überhaupt abgeht, nicht schlecht, aber die Charaktere, sowie ihre Äußerungen und Handlungen sind sowas dämlich, hysterisch, bekloppt und ohne jeglichen gesunden Menschenverstand, dass ich schon richtig grantig geworden bin.
Die im Internet oft geschmähte verwackelte Perspektive (ähnlich wie beim Blair Witch Project) hat mich weitaus weniger gestört, als diese hirnlosen Bemerkungen und Handlungen. Wenn man sich schon wünscht, dass die Hauptdarsteller doch bitte endlich gefressen würden, damit sie ihre dämlich Klappe halten, dann nenne ich das kein wirklich gutes Filmerlebnis.
Habt Ihr den Film auch gesehen?
