Noir
Ich bin ein Esel! Warum stelle ich diese Diskussion eigentlich im SciFi ein und nicht hier???
Nun ja - die Wraith haben sich als "böse" Feinde nicht so gemacht, wie es eigentlich gedacht war.
Und da die Serie ohne einen Feind, auf dem man ohne Skrupel rumtrampeln darf, nicht auskommt, kommen jetzt eben diese von den Antikern erschaffenen Replikatoren-Etwasse. Die hätten die Möglichkeit, sich den Menschen gegenüber anders zu verhalten, als sie es tun, und die kann man nicht mit moralischen Argumenten schützen, wie wir - und letztendlich auch ein Großteil der selbstständig denkenden Nicht-Wraithfans - das mit den Wraith gegemacht haben.
Die Wraith waren eben nicht der Feind, als der sie gedacht waren. Und wiederum sage ich: Pech gehabt.
Aber für uns wird es bitter werden, fürchte ich.
Andererseits beinhalten die Asuraner auch ein gewisses Potential für die Serie (und daher bin ich mir ziemlich sicher, dass die Macher diese Möglichkeit nicht nutzen werden
) Ich quote mal das, was ich im SG-Thread darüber geschrieben habe:
Die Überlegung: "Wenn es keine Menschen mehr gibt, gibt es auch keine Wraith mehr" ermöglicht nämlich nette kleine Allianzen der Wraith mit den Menschen gegen die (sehr fortschrittlichen) Asuraner; wenngleich diese Koalitionen aufgrund der Nahrungsvorlieben der Wraith sehr zerbrechlich sein dürften. Aber beide Völker haben in diesem Fall das gleiche Problem - nämlich die Asuraner zu bekämpfen, um selbst überleben zu können.
| Zitat: |
| von Netwurm (SciFi) Zum Glück sind wir noch aus einem anderen Holz geschnitzt. Das beste an BSG sind noch die Zylonen. Aber die werden genauso wenig gewinnen wie die Wraith in SGA. Und ich habe Befürchtungen, dass es bei SGA mit der 3. Staffel wraithmäßig noch weiter bergab geht. |
Nun ja - die Wraith haben sich als "böse" Feinde nicht so gemacht, wie es eigentlich gedacht war.
Und da die Serie ohne einen Feind, auf dem man ohne Skrupel rumtrampeln darf, nicht auskommt, kommen jetzt eben diese von den Antikern erschaffenen Replikatoren-Etwasse. Die hätten die Möglichkeit, sich den Menschen gegenüber anders zu verhalten, als sie es tun, und die kann man nicht mit moralischen Argumenten schützen, wie wir - und letztendlich auch ein Großteil der selbstständig denkenden Nicht-Wraithfans - das mit den Wraith gegemacht haben.
Die Wraith waren eben nicht der Feind, als der sie gedacht waren. Und wiederum sage ich: Pech gehabt.
Aber für uns wird es bitter werden, fürchte ich. Andererseits beinhalten die Asuraner auch ein gewisses Potential für die Serie (und daher bin ich mir ziemlich sicher, dass die Macher diese Möglichkeit nicht nutzen werden
) Ich quote mal das, was ich im SG-Thread darüber geschrieben habe:| Zitat: |
| Ich hab mir mal ein paar Gedanken über die Asuraner gemacht, und ich glaube, dass sie wohl eher so sein werden, wie dieses Mädchen in SG1, das die Replikanten kontrolliert hat. Die war doch auch eine eigenständige Person, oder? Im Epiguide von "Progeny", der ersten Folge, in der die Asuraner auftauchen, wird von deren Anführer gesagt, dass sie eine Möglichkeit gefunden hätten, die Wraith ein für alle mal auszurotten, aber er lässt sich nicht genauer darüber aus, wie sein Plan aussieht. Angesichts der Tatsache, dass die Schreiber von SGA einen neuen Feind entwickeln müssen, kam mir folgender Gedanke: Was, wenn die Asuraner genauso vorgehen, wie einstmals die Amerikaner bei den Indianern? Vernichte die Nahrungsgrundlage Deines Feindes und Du vernichtest Deinen Feind! Kurz: Wenn es keine Menschen mehr gibt, dann gibt es kurz danach auch keine Wraith mehr. Drauf gekommen bin ich durch diese ollen Nanovieren der ersten Staffel, die ja nur Menschen töten, aber keine Antiker. |
Die Überlegung: "Wenn es keine Menschen mehr gibt, gibt es auch keine Wraith mehr" ermöglicht nämlich nette kleine Allianzen der Wraith mit den Menschen gegen die (sehr fortschrittlichen) Asuraner; wenngleich diese Koalitionen aufgrund der Nahrungsvorlieben der Wraith sehr zerbrechlich sein dürften. Aber beide Völker haben in diesem Fall das gleiche Problem - nämlich die Asuraner zu bekämpfen, um selbst überleben zu können.

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Ich bibbere immer noch um unsere beiden Hives, und hoffe, dass die zwei zumindest heil aus der Sache rauskommen, und Du erzählst was von lässig geworfenen Granaten.