WraithInside
Habe mir die beiden ersten Folgen angeschaut, war aber nur mäßig begeistert.
Das Ganze wirkt wie ein müder Abklatsch von Nick Knight, dem Vampircop. Allein, dass der Hauptprotagonist Mick heißt, ehemaliger Polizist und jetzt Privatdetektiv ist, sieht nach dreister Kopie aus. Vielleicht soll es auch nur ein neuer Aufguss der alten Serie sein.
Die Story ist die Übliche. Einzelgängervampir jagt Verbrecher und böse Artgenossen. Verliebt sich dabei in Menschenfrau *gähn*.
Der Vampir als blutdürstige Bestie und gleichzeitig als einsames verletzliches Wesen.
Es gab schon wesentlich bessere Umsetzungen.
Vielleicht steigert sich die Serie noch und führt interessantere Charaktere ein.
Aber allein, dass ein Vampir Dekaden oder hunderte von Jahren braucht, um herauszufinden, dass die Menschheit immer das Gleiche macht, halte ich schon für sehr arm. Jeder, der ein wenig in Geschichte aufgepasst hat oder sich seine Mitmenschen mal genauer anschaut, kann zu diesem Schluss kommen. Da meint man, dass nur die Begriffstutzigsten zu Vampiren und Unsterblichen werden. Oder eben die, die ein paar Jahrhunderte lang nur Party feiern wollen ohne darüber Nachzudenken.
Da finde ich die Folgen von Angel, die gerade ausgestrahlt werden, um Längen ansprechender. Auch wenn sich die Serie natürlich nicht so ernst nimmt. Aber genau da findet man eben Vampire, die Zeit ihres Lebens einfach nur Spaß haben wollten, anstatt ihre Langlebigkeit dazu zu benutzen, um Wissen und Weisheit zu erlangen.
Das wurde bei Moonlight bislang leider nur angeschnitten.
Das Ganze wirkt wie ein müder Abklatsch von Nick Knight, dem Vampircop. Allein, dass der Hauptprotagonist Mick heißt, ehemaliger Polizist und jetzt Privatdetektiv ist, sieht nach dreister Kopie aus. Vielleicht soll es auch nur ein neuer Aufguss der alten Serie sein.
Die Story ist die Übliche. Einzelgängervampir jagt Verbrecher und böse Artgenossen. Verliebt sich dabei in Menschenfrau *gähn*.
Der Vampir als blutdürstige Bestie und gleichzeitig als einsames verletzliches Wesen.
Es gab schon wesentlich bessere Umsetzungen.
Vielleicht steigert sich die Serie noch und führt interessantere Charaktere ein.
Aber allein, dass ein Vampir Dekaden oder hunderte von Jahren braucht, um herauszufinden, dass die Menschheit immer das Gleiche macht, halte ich schon für sehr arm. Jeder, der ein wenig in Geschichte aufgepasst hat oder sich seine Mitmenschen mal genauer anschaut, kann zu diesem Schluss kommen. Da meint man, dass nur die Begriffstutzigsten zu Vampiren und Unsterblichen werden. Oder eben die, die ein paar Jahrhunderte lang nur Party feiern wollen ohne darüber Nachzudenken.
Da finde ich die Folgen von Angel, die gerade ausgestrahlt werden, um Längen ansprechender. Auch wenn sich die Serie natürlich nicht so ernst nimmt. Aber genau da findet man eben Vampire, die Zeit ihres Lebens einfach nur Spaß haben wollten, anstatt ihre Langlebigkeit dazu zu benutzen, um Wissen und Weisheit zu erlangen.
Das wurde bei Moonlight bislang leider nur angeschnitten.
Ich hab zwar noch keinen Teil der Serie gesehen (war letzte Woche zu faul dazu), aber ich hab mir erzählen lassen, wie die Folge war.
Jede Folge von "Nick Knight" ohne LaCroix war eine verlorenen Folge.